
Dieser Rolls-Royce Spectre ist dieser erste vollelektrische Rolls-Royce.
Michael Lusk
Publiziert
Schwebender TeppichWir sind den ersten vollelektrischen Rolls-Royce gefahren
Die Luxusmarke Rolls-Royce hat ihr erstes Elektroauto hinauf den Markt gebracht. Wir nach sich ziehen ausprobiert, wie sich dieser Spectre fährt.
Es gibt wohl kaum eine Automarke, die so sehr mit Luxus in Verkettung gebracht wird wie Rolls-Royce. Leistung im Fülle aus einem grossvolumigen Zwölf- und Achtzylinder war von jeher dies geglaubter Grundsatz dieser Marke. Früher antwortete Rolls-Royce hinauf die Frage nachdem exakten PS-Zahlen sogar mit «genügend». Schliesslich ging es und geht es im Rolls-Royce nie um maximales Zeitmaß und Beschleunigung, sondern um müheloses und lautloses Gondeln. Es war von dort nur eine Frage dieser Zeit, zu welcher Zeit dieser erste elektrische Rolls-Royce erscheint. Jetzt ist dieser Spectre da!
Wie ein schwebender Teppich
Schon im Stand ist dieser Spectre ein Statement, wirkt in tatsächlich offensichtlich imposanter wie hinauf Bildern. Stolze 5,45 Meter ist dies Luxuscoupé weit, 2,08 Meter breit und 1,56 Meter hoch! Mit einem totes Gewicht von notdürftig 2,9 Tonnen ist er wenn schon nicht ohne Rest durch zwei teilbar ein Leichtgewicht. Obschon fährt er sich mit einer Souveränität, wie sie nur wenige Autos eröffnen. 585 PS und 900 Newtonmeter lassen den Spectre dank seines Luftfahrwerkes wie verschmelzen Teppich oberhalb den Straße schweben, die 102 kWh grosse Batterie ermöglicht je nachdem Fahrweise offensichtlich oberhalb 400 Kilometer Reichweite. Dieser Normverbrauch liegt für 21,5 kWh/100 km.
Die nach sich ziehen wir hinauf unserem Trip nachdem München und durch den bayrischen Wald zwar nicht erreicht, welches nunmehr vor allem daran lag, dass wir den hellblauen Riesen immer wieder gefordert nach sich ziehen. Dann legt er nämlich solide los, drückt Fahrzeugführer und Passagiere sanft in die Sitze und ist nachdem 4,5 Sekunden schon 100 km/h schnell. Hinaus unlimitierten deutschen Autobahnen erreicht er im Nu Zeitmaß weit jenseits dieser Richtgeschwindigkeit. Und zwar rundweg still!

Die Spirit of Methylendioxymethylamphetamin respektive Emily darf natürlich nicht fehlen.
Michael Lusk
Dies macht dieser Spectre nunmehr im Vergleich zu anderen E-Autos so sanft und mühelos, dass erst ein Blick hinauf den Tacho verrät, wie schnell man ohne Rest durch zwei teilbar unterwegs ist. Im Übrigen schnell: Zwar werden die meisten Spectre-Eigner ihren Luxus-Beau wohl nur in dieser heimischen Garage laden oder den Schlüssel hierfür einem Concierge eines 5-Stern-Hotels in die Hand knuddeln. Muss man doch mal an eine öffentliche Schnellladestation, lädt dieser Tommy nunmehr mit solange bis zu 195 kW.
Kraulen im Luxus-Interieur
Und im Kontrast zu anderen E-Autos verweilt man während des Ladens wenn schon mit Freude im Automobil. Denn in keinem anderen E-Automobil ist nämlich dieser Luxus faszinierender, den dieser Spectre im Platz im Innern bietet, man badet förmlich in Leder, Holz und Ehrenabzeichen. Dies beginnt schon beim Einsteigen: Die riesigen Türen des viersitzigen Coupés – übrigens die längsten und schwersten, die Rolls-Royce je gebaut hat – öffnen gegenläufig, die Sitze sind simpel wie Lounge-Sessel in einem englischen Klub, lassen sich zigfach verstellen und eröffnen schon weitestgehend wie selbstverständlich unzählige Massage-Funktionen.

Dieser Sternenhimmel ist dies Highlight des Autos.
Michael Lusk
Dies Highlight ist nunmehr dieser Dachhimmel: 4796 Sterne illuminieren den Platz im Innern wie eine klare Sternennacht den Grünanlage eines englischen Landhauses. Wer jetzt überlegt, die Sterne vom Himmel respektive die nötige Summe vom Konto zu holen, um sich verschmelzen Spectre zuzulegen, muss sich strecken: Mindestens 425’400 Franken kostet dieser erste vollelektrische Rolls-Royce.
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